© Doris Behm

Kommt noch!

Mein Leben denke ich mir gerade noch aus, aber vielleicht schon mal so:

1970 geboren in Ludwigsburg (schräg gegenüber vom Märchengarten), wo ich auch heute wieder lebe.

1986 Lernen und Leben in Dauntsey’s, einer public school in Devizes/England.

1990 Abitur in Markgröningen.

1990-1991 Sprachlehrerin an einem protestantischen Mädchengymnasium in Coleraine/Nordirland. Mitarbeit beim Coleraine Chronicle und aufmerksame Wanderungen durch die Ghettos von Belfast und (London)Derry.

1991 Mitarbeit bei der Agentur für ein christliches Radio in Au/Schweiz.

1991-92 Studium der neueren deutschen Literatur und Medien sowie Anglistik an der Philipps-Universität Marburg.

1992-97 Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Anglistik sowie evangelischen Theologie an der Ruhr-Universität Bochum.

1997 Umzug nach Göttingen. Mitarbeit beim Freien Bürgerradio Göttingen.

1998 Umzug nach Halle (Saale). Es entstehen zahlreiche Filmessays für Fachzeitschriften. Drei Söhne erblicken, als wären sie im Abonnement bestellt und die Kündigung vergessen worden, das Licht der Welt.

2005-2006 Aufenthalt in Madison/Wisconsin/USA; Geburt des jüngsten Sohns.

2006 Rückkehr nach Halle (Saale).

2006-2009 Fernstudium der Kinder- und Jugendliteratur. Es entstehen Gedichte und Geschichten für Kinder, die in Anthologien und im Internetliteraturmagazin Rossipotti veröffentlicht werden, u.a. als Gewinnerin beim Ideenwettbewerb Was können wir tun? mit "Das Haus der computerverseuchten Kinder". Happy-English-Lehrerin an einer Grundschule. Mehrfach ausgewählte Teilnehmerin bei Schreibseminaren an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel, u.a. bei Burkhard Spinnen und Markus Orths.

Arbeit als Filmkritikerin und Jurorin, z. B. bei den 62. Kurzfilmtagen in Oberhausen 2016, als Präsidentin der ökumenischen Jury beim 57th International Film-Festival for Children and Youth Zlín 2017 und 2019 beim Schlingel - Internationales Filmfestival für Kinder und junges Publikum in Chemnitz.

Gewinnerin des zweiten b.bobs 59-Literatur-Wettbewerbs mit "Manchmal klingt es in mir leise: Vier Variationen über eine Melodie", Geest-Verlag 2020 sowie auf der Longlist zum Walter-Kempowski-Preis mit Gut, dass es den Paule gibt. Stipendiatin des Förderkreises deutscher Schriftsteller (und Schriftstellerinnen) in Baden-Württemberg. Lehrbeauftragte für kreatives Schreiben für Kinder mit besonderem Förderbedarf an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und Leiterin vieler Schreibwerkstätten mit jungen Leuten und älteren.

Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland, im Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt sowie im Friedrich-Bödecker-Kreis in Baden-Württemberg, der Autorinnenvereinigung und dem Förderkreis deutscher Schriftsteller (sic!) in Baden-Württemberg.