Dagmar Petrick
Immer
im
Aufbau

Herzlich willkommen auf meinen Seiten:
Sie füllen sich!

Zu Gast in Regina Lehrkinds BuchWerkstatt Podcast, einer Fundgrube für alle, die Bücher und Schreiben lieben: Ich freue mich sehr, dass ich über Martha, Helen und der Weg aus der Dunkelheit sprechen durfte. Vielen lieben Dank für die Einladung!


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Nicht verpassen, früh aufstehen, Kaffee trinken: Am 25. September um sieben Uhr (!) gingen meine Ohrenbär-Geschichten über unbezahlte Fürsorgearbeit das erste Mal auf Sendung. Und auch wenn Tine - in der Geschichte - stets behauptet, es sei doch nicht der Rede wert, was sie da täglich stemmt, weiß ich als vierfache Mutter von vier wunderbaren Söhnen schon, was das bedeutet.
Außerdem wird meine Ohrenbär-Geschichte Paule tunkt die Welt in Farbe im Rahmen der ARD-Themenwoche Wir gesucht - was hält uns zusammen? erneut ausgestrahlt. Einfühlsam vorgelesen von Richard Barenberg.
Am 7. Oktober las ich dagegen selbst im Rahmen der Landesliteraturtage Sachsen-Anhalt aus Martha, Helen und der Weg aus der Dunkelheit in der Buchhandlung Kummer in der Lutherstadt Wittenberg. Das Thema der Landesliteraturtage lautete dieses Jahr Sprachschätze. Das passte, so steht es auch im Buch, als Martha Washington das Wunder der Buchstaben für sich entdeckt: "Annie hat mir einen Schatz in meine Hände gelegt. Den lasse ich nie wieder los. Sobald ich daran denke, fängt mein Herz zu flattern an."
Am 19. Oktober war ich dann mit demselben Buch an der Kasimir-Walchner-Schule in Pfullendorf, einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Nicht nur die Gegend dort ist bezaubernd schön, die Lesung war es auch, jedenfalls für mich: Gemeinsam haben wir das Fingeralphabet geübt, unsere Namen buchstabiert und mit den Füßen getrampelt, weil wir herausfinden wollten, ob man auch mit den Sohlen hören kann. (Ja, man kann!) Das hat richtig Spaß gemacht. Danke auch an Lukas, der mein Schriftstellerinnenköfferchen, das mit jedem neuen Buch schwerer wird, heldenhaft für mich getragen hat!
Kurz darauf ging's nach Frankfurt auf die Buchmesse, kleiner Plausch u.a. mit meiner Verlegerin und ein Wiedersehen mit meinem (neusten) Buch am Messestand, dessen Anblick mich inmitten all der vielen anderen Bücher, seinen Brüdern und Schwestern, entzückte, hoffen wir nur, diese Welt bleibt so bunt und vielgestaltig, wo doch bereits jetzt etliche Bücher von den Schwergewichten, die sich besonders gut verkaufen, an den Rand gedrängt werden.
Und bereits jetzt steht fest: Zum Auftakt des Themenjahrs Sehnsucht lese ich am 26. Januar 2023 um 16.00 Uhr in der Zehntscheuer, dem städtischen Museum Balingens, aus Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt über Nelson Mandela und die Sehnsucht nach Freiheit und Gleichberechtigung in Südafrika. Herzliche Einladung!
Ebenso zur Lesung aus demselben Buch im Hilde-Domin-Saal der Stadtbibliothek Heidelberg am 22. März 2023. Um elf Uhr geht es los.

Es ist schon eine Weile her, inzwischen ist es Herbst: Noch zu Frühlingsbeginn im April durfte ich in Halle an der Saale, wo ich fast ein Vierteljahrhundert lebte, mein neues Buch Martha, Helen und der Weg aus der Dunkelheit vorstellen vor einem fantastischen Publikum und obendrein - als Sahnehäubchen - in meinem Lieblingscafé, in dem ich einst weite Teile von Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt schrieb, während ich den besten Cortado der Stadt schlürfte.
Vielen lieben Dank an den Raumkulturverein, der die Lesung ermöglicht hat. Wie meinte Jan-Micha? Ausverkauft, würde ich sagen!

Ich freue mich. Der Förderkreis der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg hat mir ein Arbeitsstipendium verliehen. Zudem bin ich wieder bei Lit.cast vertreten, dem ersten Literaturpodcast des Landes Baden-Württemberg vom FdS - mit Texten der Stipendiat:innen. Ich lese aus meinen Erzählungen für Erwachsene (FSK 18) Im Fluchtland. Am 11.02.2022 war es so weit.

Schon wieder freue ich mich. Am 12. November 2020 habe ich ein Artist Residency in Motherhood angetreten. Und so befinde ich mich bereits im zweiten Jahr neben all den anderen Künstlerinnen in Residence auf der weltweiten Karte und kann vor allem auch Zuhause weiterschreiben.

Noch mal Freude. Die zweite Auflage von Ein Professor für die Erdnuss - Das ungewöhnliche Leben des George Washington Carver ist da! Und nicht nur das: Der wunderbare Christopher Mayer verleiht George seine Stimme und macht ihn lebendig. Jetzt kann man das Hörbuch bei audible und Spotify runterladen.

Und super happy news: Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hat mir ein Arbeitsstipendium zuerkannt. Ich freue mich riesig und danke SEHR.

Und so schreibe ich natürlich immer weiter, hier ein kleiner Einblick in die Schreibwerkstatt:

Kleiner Einblick in mein Arbeitszimmer
Verzettelt? Aber nein, bloß am Schreiben!

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Endlich da!

Martha, Helen und der Weg aus der Dunkelheit

Was, wenn dich keiner versteht? Alabama 1887: Die eine weiß nicht, was sie zu verlieren hat. Die andere weiß nicht, was sie gewinnen kann. Helen ist weiß und reich - aber sie kann nicht sehen und nicht hören. Martha ist die Tochter der Köchin und schwarz - und wird deshalb weder gesehen noch gehört. Doch das Schicksal verbindet beide Mädchen auf ungewöhnliche Weise. Marthas Aufgabe ist es, auf Helen aufzupassen, doch deren Wutausbrüche werden täglich schlimmer, denn sie versteht nichts und niemand versteht sie. Bis eines Tages die neue Lehrerin Anne Sullivan nach Ivy Green kommt. Sie versucht, der taubblinden Helen Wörter und Sprache beizubringen. Martha lernt mit. Aus Dunkelheit wird Licht. Plötzlich ändert sich alles für die beiden Mädchen. Basierend auf der wahren Geschichte von Autorin und Menschenrechtlerin Helen Keller und ihrer Freundin Martha Washington.

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Letztes Jahr erschienen!

Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt

Südafrika 1982: Der Vater des 11-jährigen Hendrik wird nach Kapstadt versetzt, um im Gefängnis einen berühmten Gefangenen zu bewachen - Nelson Mandela. An der Schule trifft Hendrik Rhoda, deren Eltern sich gegen Apartheid einsetzen. Rhodas Blick verändert Hendriks Sichtweise. Er erfährt viel über Mandela und beginnt, sich für dessen Botschaften einzusetzen. Wird er die anderen überzeugen? Ab 10 Jahren.

Mit DeinKapstadt.com sprach ich schon darüber.

Das schreiben andere dazu:

Es war eine Ehre, auf demselben Erdboden zu gehen wie Nelson Mandela. "Hendrik" ist wahre Geschichte, aufrüttelnd schön erzählt. Ein kleiner Junge entdeckt einen großen Helden. Für sich, für unsere Kinder.

(Christina Brudereck, Autorin von Café Mandelplatz)

Ein kleiner Junge nimmt uns mit auf seine Reise, wie er rassismuskritisch denken lernt. Viele weiße Menschen lernen dies erst, wenn überhaupt, viel später in ihrem Leben und so kann Hendrik ein Vorbild werden, mutig die eigenen weißen Privilegien zu hinterfragen.

(Sarah Vecera, Bildungsreferentin Vereinte Ev. Mission)

Das schrieb ich schon ...

Da schreibe ich auch: Beobachtungen dritter Ordnung

Nur der Kaffee fehlt!

Beobachtungen dritter Ordnung - nur der Kaffee fehlt
© Doris Behm
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Geschichten über Ohren

Ich habe ein bisschen über mich, mein Schreiben und meine Familiengeschichte nachgedacht - auch wenn einiges daran erfunden ist, Frau ist schließlich nicht umsonst Dichterin, die sich was zusammenreimen darf. Ute Kledt hat meinem Text Die Wörter finden die Dinge nicht mit ihrer bezaubernden Seite relationships eine Plattform gegeben; so kam er ins Fahrwasser. Vielen Dank dafür. Ich wünsche viele fröhliche Begegnungen!

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Ich schreibe ...

© Doris Behm

... und ich lese auch:

Lesungen für jedefrau und jedermann

(und natürlich jedeskind, letztens auf einer Lesereise durch die Altmark, im Burgenlandkreis und im Fläming, zuvor auf den Landesliteraturtagen Sachsen-Anhalt in Weißenfels, in der Edith-Stein-Schule in Heudorf am Bussen, mit den wunderbaren Erst- und Zweitklässler:innen der Römerwegschule in Walddorfhäslach, an der Grundschule Wasenäckerschule sowie - digital - an der Werkrealschule in Lörrach: Das hat Spaß gemacht!)

Ich bin schon einige Jahre glückliches und stolzes Mitglied im Friedrich-Bödecker-Kreis. Suchen Sie Unterstützung bei der Finanzierung einer Lesung, wenden Sie sich gerne dorthin.

dagmar.petrick@t-online.de