Dagmar Petrick
Immer
im
Aufbau

Herzlich willkommen auf meinen Seiten:
Sie füllen sich!

Unlängst durfte ich in Halle an der Saale, wo ich fast ein Vierteljahrhundert lebte, mein neues Buch Martha, Helen und der Weg aus der Dunkelheit vorstellen vor einem fantastischen Publikum und obendrein - als Sahnehäubchen - in meinem Lieblingscafé, in dem ich einst weite Teile von Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt schrieb, während ich den besten Cortado der Stadt schlürfte.
Vielen lieben Dank an den Raumkulturverein, der die Lesung ermöglicht hat. Wie meinte Jan-Micha? Ausverkauft, würde ich sagen!

Ich freue mich. Der Förderkreis deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Baden-Württemberg hat mir ein Arbeitsstipendium verliehen. Zudem bin ich wieder bei Lit.cast vertreten, dem ersten Literaturpodcast des Landes Baden-Württemberg vom FdS - mit Texten der Stipendiat:innen. Ich lese aus meinen Erzählungen für Erwachsene (FSK 18) Im Fluchtland. Am 11.02.2022 geht es los.

Schon wieder freue ich mich. Am 12. November 2020 habe ich ein Artist Residency in Motherhood angetreten. Und so befinde ich mich bereits im zweiten Jahr neben all den anderen Künstlerinnen in Residence auf der weltweiten Karte und kann vor allem auch Zuhause weiterschreiben.

Noch mal Freude. Die zweite Auflage von Ein Professor für die Erdnuss - Das ungewöhnliche Leben des George Washington Carver ist da! Und nicht nur das: Der wunderbare Christopher Mayer verleiht George seine Stimme und macht ihn lebendig. Jetzt kann man das Hörbuch bei audible und Spotify runterladen.

Und super happy news: Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hat mir ein Arbeitsstipendium zuerkannt. Ich freue mich riesig und danke SEHR.

Und so schreibe ich natürlich immer weiter, hier ein kleiner Einblick in die Schreibwerkstatt:

Kleiner Einblick in mein Arbeitszimmer
Verzettelt? Aber nein, bloß am Schreiben!

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Endlich da!

Martha, Helen und der Weg aus der Dunkelheit

Was, wenn dich keiner versteht? Alabama 1887: Die eine weiß nicht, was sie zu verlieren hat. Die andere weiß nicht, was sie gewinnen kann. Helen ist weiß und reich - aber sie kann nicht sehen und nicht hören. Martha ist die Tochter der Köchin und schwarz - und wird deshalb weder gesehen noch gehört. Doch das Schicksal verbindet beide Mädchen auf ungewöhnliche Weise. Marthas Aufgabe ist es, auf Helen aufzupassen, doch deren Wutausbrüche werden täglich schlimmer, denn sie versteht nichts und niemand versteht sie. Bis eines Tages die neue Lehrerin Anne Sullivan nach Ivy Green kommt. Sie versucht, der taubblinden Helen Wörter und Sprache beizubringen. Martha lernt mit. Aus Dunkelheit wird Licht. Plötzlich ändert sich alles für die beiden Mädchen. Basierend auf der wahren Geschichte von Autorin und Menschenrechtlerin Helen Keller und ihrer Freundin Martha Washington.

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Kaffeesatz

Meine Bücher lassen sich zwar überall bestellen und sie stehen auch in einigen Buchhandlungen. Nun findet man sie außerdem im bezaubernd schönen >Hallo, Ludwigsburg!< POP UP SPACE der beiden Unternehmerinnen Tabea Lerch und Deborah Schulze-Claußnitzer in der Eberhardstraße 4 in Ludwigsburg. Schon beim Eintreten betört der Duft frisch gerösteter Kaffeebohnen aus Jairos Rösttrommel. Hier treffen Kreative mit ihren regionalen Werken auf Kaffeeliebhaber:innen. Dazu gehöre ich zweifellos, weil stets eine Tasse Kaffee neben mir dampft, wenn ich schreibe. Da lag es nahe, dass ich inmediatamente Patin einer Kaffeepflanze auf Jairos Plantage in Honduras geworden bin: Ich wünsche fröhliches Wachsen, gutes Gedeihen!

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Letztes Jahr erschienen!

Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt

Südafrika 1982: Der Vater des 11-jährigen Hendrik wird nach Kapstadt versetzt, um im Gefängnis einen berühmten Gefangenen zu bewachen - Nelson Mandela. An der Schule trifft Hendrik Rhoda, deren Eltern sich gegen Apartheid einsetzen. Rhodas Blick verändert Hendriks Sichtweise. Er erfährt viel über Mandela und beginnt, sich für dessen Botschaften einzusetzen. Wird er die anderen überzeugen? Ab 10 Jahren.

Mit DeinKapstadt.com sprach ich schon darüber.

Das schreiben andere dazu:

Es war eine Ehre, auf demselben Erdboden zu gehen wie Nelson Mandela. "Hendrik" ist wahre Geschichte, aufrüttelnd schön erzählt. Ein kleiner Junge entdeckt einen großen Helden. Für sich, für unsere Kinder.

(Christina Brudereck, Autorin von Café Mandelplatz)

Ein kleiner Junge nimmt uns mit auf seine Reise, wie er rassismuskritisch denken lernt. Viele weiße Menschen lernen dies erst, wenn überhaupt, viel später in ihrem Leben und so kann Hendrik ein Vorbild werden, mutig die eigenen weißen Privilegien zu hinterfragen.

(Sarah Vecera, Bildungsreferentin Vereinte Ev. Mission)

Das schrieb ich schon ...

Da schreibe ich auch: Beobachtungen dritter Ordnung

Nur der Kaffee fehlt!

Beobachtungen dritter Ordnung - nur der Kaffee fehlt
© Doris Behm
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Ich schreibe ...

© Doris Behm

... und ich lese auch:

Lesungen für jedefrau und jedermann

(und natürlich jedeskind, letztens auf einer Lesereise durch die Altmark, im Burgenlandkreis und im Fläming, zuvor auf den Landesliteraturtagen Sachsen-Anhalt in Weißenfels, in der Edith-Stein-Schule in Heudorf am Bussen, an der Grundschule Wasenäckerschule sowie - digital - an der Werkrealschule in Lörrach: Das hat Spaß gemacht!)

Ich bin schon einige Jahre glückliches und stolzes Mitglied im Friedrich-Bödecker-Kreis. Suchen Sie Unterstützung bei der Finanzierung einer Lesung, wenden Sie sich gerne dorthin.

dagmar.petrick@t-online.de