Dagmar Petrick
Im
Aufbau

Herzlich willkommen auf meinen Seiten:
Sie füllen sich!

Ich freue mich. Der Förderkreis deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Baden-Württemberg hat mir ein Arbeitsstipendium verliehen. Zudem darf ich bei Lit.cast vertreten sein, dem ersten Literaturpodcast des Landes Baden-Württemberg vom FdS - mit Texten der Stipendiat*innen. Ich lese aus Robin und die Farben der Bordsteine.

Schon wieder freue ich mich. Am 12. November 2020 habe ich ein Artist Residency in Motherhood angetreten. Und so befinde ich mich neben all den anderen Künstlerinnen in Residence auf der weltweiten Karte und kann vor allem auch Zuhause weiterschreiben.

Noch mal Freude. Die zweite Auflage von Ein Professor für die Erdnuss - Das ungewöhnliche Leben des George Washington Carver ist da!

Und super happy news: Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hat mir ein Arbeitsstipendium zuerkannt. Ich freue mich riesig und danke SEHR.

Es war einmal happy news: Auf der Longlist zum Thaddäus-Troll-Preis mit Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt, aber leider nicht auf die Shortlist geschafft. Nun steht der Gewinner fest: Herzlichen Glückwunsch an Christian Schulteisz mit seinem Roman Wense.

Und so schreibe ich natürlich immer weiter, hier ein kleiner Einblick in die Schreibwerkstatt:

Kleiner Einblick in mein Arbeitszimmer
Verzettelt? Aber nein, bloß am Schreiben!

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Gerade erschienen!

Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt

Südafrika 1982: Der Vater des 11-jährigen Hendrik wird nach Kapstadt versetzt, um im Gefängnis einen berühmten Gefangenen zu bewachen - Nelson Mandela. An der Schule trifft Hendrik Rhoda, deren Eltern sich gegen Apartheid einsetzen. Rhodas Blick verändert Hendriks Sichtweise. Er erfährt viel über Mandela und beginnt, sich für dessen Botschaften einzusetzen. Wird er die anderen überzeugen? Ab 10 Jahren.

Mit DeinKapstadt.com sprach ich schon darüber.

Das schreiben andere dazu:

Es war eine Ehre, auf demselben Erdboden zu gehen wie Nelson Mandela. "Hendrik" ist wahre Geschichte, aufrüttelnd schön erzählt. Ein kleiner Junge entdeckt einen großen Helden. Für sich, für unsere Kinder.

(Christina Brudereck, Autorin von Café Mandelplatz)

Ein kleiner Junge nimmt uns mit auf seine Reise, wie er rassismuskritisch denken lernt. Viele weiße Menschen lernen dies erst, wenn überhaupt, viel später in ihrem Leben und so kann Hendrik ein Vorbild werden, mutig die eigenen weißen Privilegien zu hinterfragen.

(Sarah Vecera, Bildungsreferentin Vereinte Ev. Mission)

Das schrieb ich schon ...

Da schreibe ich auch: Beobachtungen dritter Ordnung

Nur der Kaffee fehlt!

Beobachtungen dritter Ordnung - nur der Kaffee fehlt
© Doris Behm
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Ich schreibe ...

© Doris Behm

... und ich lese auch:

Lesungen für jedefrau und jedermann

(und natürlich jedeskind, letztens auf einer Lesereise durch die Altmark, im Burgenlandkreis und im Fläming, zuvor in der Edith-Stein-Schule in Heudorf am Bussen und an der Grundschule Wasenäckerschule sowie - digital - an der Werkrealschule in Lörrach: Das hat Spaß gemacht!)

Ich bin schon einige Jahre glückliches und stolzes Mitglied im Friedrich-Bödecker-Kreis. Suchen Sie Unterstützung bei der Finanzierung einer Lesung, wenden Sie sich gerne dorthin.

dagmar.petrick@t-online.de