Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt

Hendrik und der berühmteste Häftling der Welt

Neukirchener Verlag 2021

Südafrika 1982: Der Vater des 11-jährigen Hendrik wird nach Kapstadt versetzt, um im Gefängnis einen berühmten Gefangenen zu bewachen - Nelson Mandela. An der Schule trifft Hendrik Rhoda, deren Eltern sich gegen Apartheid einsetzen. Rhodas Blick verändert Hendriks Sichtweise. Er erfährt viel über Mandela und beginnt, sich für dessen Botschaften einzusetzen. Wird er die anderen überzeugen? Ab 10 Jahren.

Mit DeinKapstadt.com sprach ich schon darüber.

Das schreiben andere dazu:

Es war eine Ehre, auf demselben Erdboden zu gehen wie Nelson Mandela. "Hendrik" ist wahre Geschichte, aufrüttelnd schön erzählt. Ein kleiner Junge entdeckt einen großen Helden. Für sich, für unsere Kinder.

Christina Brudereck, Autorin von Café Mandelplatz

Ein kleiner Junge nimmt uns mit auf seine Reise, wie er rassismuskritisch denken lernt. Viele weiße Menschen lernen dies erst, wenn überhaupt, viel später in ihrem Leben und so kann Hendrik ein Vorbild werden, mutig die eigenen weißen Privilegien zu hinterfragen.

Sarah Vecera, Bildungsreferentin Vereinte Ev. Mission

Ein Professor für die Erdnuss - Das ungewöhnliche Leben des George Washington Carver

Ein Professor für die Erdnuss - Das ungewöhnliche Leben des George Washington Carver

Zweitauflage
Neukirchener Verlag 2021

Pflanzenerforscher, Erdnusserfinder, Menschenfreund - George Washington Carver trotzte allen Hindernissen, die ihm das Leben in den Weg stellte:
Als Sklave geboren und als Säugling verschleppt, wurde er von einem weißen Farmerehepaar aufgezogen und gefördert. Schon als Kind rettete George jede Pflanze, die ihm krank vorkam, und wurde bereits in jungen Jahren als Blumendoktor bekannt. Es gelang ihm, als einer der ersten Afro-Amerikaner zu studieren, als Professor für Botanik erfand er Methoden, um die Ernten armer Bauern zu verbessern. Doch vor allem entdeckte er über 300 Verwendungen für die kleine Erdnuss, die er auf diese Weise groß machte. Georges Geschichte zeigt: Keiner ist zu klein oder zu schwach, um seinen Platz in der Welt zu finden und diese durch sein Dasein zu bereichern.

Robin und die Farben der Bordsteine
Eine Geschichte aus Nordirland

Robin und die Farben der Bordsteine - Eine Geschichte aus Nordirland

Neukirchener Verlag 2016

Es ist das Jahr 1990. Robin ist 11 Jahre alt und lebt in Nordirland. Die Spannungen zwischen Katholiken und Protestanten erlebt er hautnah mit, wenn sich seine protestantische Mutter mit seinem katholischen Vater streitet. Oder wenn in seiner Schule der Hass auf die anderen geschürt wird. Oder wenn er an bunten Bordsteinen vorbeigeht, die zum Zeichen der Trennung in den Farben der irischen Flagge oder des Union Jacks bemalt sind.
Er versteht das alles nicht. Warum gibt es so viel Streit? Und warum verlässt sein Vater sogar die Familie? Findet Gott das etwa gut? Antworten auf alle seine Fragen findet er unverhofft in der Begegnung mit einer alten Nonne, einem Polizisten und einem kleinen Vogel. Und dann ist da noch das sommersprossige Mädchen Siobhan, das so anders ist, als die anderen Menschen um ihn ...

Das schreiben andere dazu:

Ob wir Festlandeuropäer uns wirklich je ein Bild vom Nordirlandkonflikt, verharmlosend Troubles genannt, haben machen können, wage ich zu bezweifeln. Bürgerkrieg, Glaubenskrieg, Freiheitskampf, Terrorismus - viele Schlagwörter haben die Auseinandersetzungen begleitet, und viele Bilder, leider oft von Gewalt geprägt, bleiben im Gedächtnis. Wohltuend, dass Dagmar Petrick auf Szenen dieser Art verzichtet, sieht man einmal von Cathals Faustschlag gegen Robin ab. Allein schon die Konflikte zwischen Robins Eltern, die Schilderung des Schulunterrichts bei Vater Duncan, das Passieren der Polizeiwache oder die Angst vor herumstehenden herrenlosen Koffern, spiegelt Beklemmung, jedenfalls kein friedliches Miteinander. Nordirlands Probleme mit Arbeitslosigkeit und tristem Alltag treten offen zu Tage. Für Kinder und Jugendliche kein leichtes Umfeld, das Orientierung ermöglicht, zumal wenn man keiner Gruppierung angehören will und nur in Frieden und Freundschaft miteinander leben möchte. Das Buch macht aber Mut eigene kleine Schritte zu gehen, zuzuhören, anders zu sein, nicht zu machen was "man" macht. Und es verschweigt nicht, dass es keine einfachen Lösungen gibt.

Christian Kühn, Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse (Kibum)

Der Hund, der vom Himmel fiel

Der Hund, der vom Himmel fiel

SCM R. Brockhaus 2015

Nachdem Jan dafür gebetet hat, endlich einen Hund zu bekommen, staunt er nicht schlecht! Denn vieles ist ganz anders, als er es sich vorgestellt hat. Der Hund, um den er sich fortan kümmern darf, sieht auf den ersten Blick nicht gerade toll aus. Vor allem eine Gruppe Jungs zieht ihn immer wieder damit auf und macht ihm das Leben schwer. Eines Tages gerät der Anführer der Bande in Gefahr ...

Das schreiben andere dazu:

„Das Buch Der Hund, der vom Himmel fiel, hat uns begeistert, sehr leicht und flüssig zu lesen. Freundschaft und Geduld spielen eine wichtige Rolle, Jan und Artur sind Freunde fürs Leben, sehr empfehlenswert.“

Der Hund, der vom Himmel fiel ist ein Kinderbuch, das mir so richtig ans Herz gegangen ist.“

Leserstimmen auf Amazon

Mit Gott im Kino - 25 Filmandachten

Mit Gott im Kino - 25 Filmandachten

SCM R. Brockhaus 2014

Die Filmwissenschaftlerin Dagmar Petrick präsentiert Andachten zu 25 Kinofilmen. Das hervorragende Material eignet sich für die persönliche Andacht, für Hauskreise, Gemeindegruppen und auch Gottesdienste. Impulse und Fragen helfen, die Brücken zu Glaubenselementen oder biblischen Wahrheiten zu schlagen.

Das schreiben andere dazu:

Dagmar Petrick hat eine eigene und beachtliche Form der Filmandachten geschaffen. Sie können das Gespräch zwischen Glaube und Kino neu beleben. Als Filmwissenschaftlerin schaut sie mit viel Liebe, Neugier und interessante Blickweisen auf den jeweiligen Film, den sie ins Gespräch bringt mit der Bibel und ihren persönlichen Glaubenserfahrungen in Alltag, Familie und Gesellschaft. Das führt zuweilen weit über den Film hinaus, nimmt ihn aber stets ernst. Dazu gibt es jeweils ein Gebet, Fragen zum Weiterdenken und Anregungen ‚für Hand und Fuß‘ sowie Hinweise ‚zum Weitersehen‘. Gerade letzteres gefiel mir gut, ebenso wie die Bandbreite der Filmauswahl und ihre bildliche Sprache, die jesuanisch und cineastisch zugleich ist. Für alle empfohlen, die als Christen gerne Filme schauen und dabei nicht das eine vom anderen trennen wollen.

Dr. Julia Hemke, Präsidentin der internationalen Filmorganisation INTERFILM